Das Filmprojekt "ich bin da"

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Der Dokumentarfilm „Ich bin da“ erzählt die bemerkenswerte Geschichte von Helena, einer geistig behinderten jungen Frau, die einst von ihrem Verhalten her als untragbar galt. Wie wurde es möglich, den Zugang zu ihr zu finden? Und wie hat sich analog dazu ihr Verhalten positiv entwickeln können? Der Film erzählt ernst und dennoch frisch und mit viel Humor. Aus dem Filmprojekt heraus entstand übrigens die weiterführende Idee mit den ich-bin-da Produkten.

Der Dokumentarfilm „Ich bin da“ erzählt die bemerkenswerte Geschichte von Helena, einer geistig behinderten jungen Frau. Von Helena stammen auch die meisten Motive und Wortkreationen der Ich - bin- da Produkte.

Website über den Film
Helena im Anzeiger.biz
Gespräch Senckel - Kisling
Erfahrungsbericht Helena ( für tuberöse Sklerose Vereinigung Deutschland)

 

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Integration von Behinderten

Helena zu begegnen sollten wir uns nicht entgehen lassen.
Bruno Moll
Filmemacher
Der Film soll einfach einen Weg aufzeigen, wie es möglich ist, auch einen Menschen wie Helena zu integrieren. Und dass sich mit der Integration sein Verhalten verändert.
Veronika Kisling
Mutter von Helena