Inklusion und Diversity

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Immer mehr gehen die Bemühungen in der Begleitung von Menschen mit einer kognitiven Behinderung Richtung Inklusion. Ziel davon ist es den anderen als gleichwertiges Individuum zu akzeptieren, ohne dass dabei Normalität vorausgesetzt wird. Es geht darum Voraussetzungen zu schaffen, in denen sich Personen mit Besonderheiten einbringen und auf die ihnen eigene Art wertvolle Leistungen erbringen zu können.

Der eigentliche Schwerpunkt der geplanten Öffentlichkeitsarbeit liegt im Motto Wirkliche Integration findet über Begegnung statt.

Diversity bedeutet „soziale Vielfalt konstruktiv nutzen“. Das Diversity Management etwa toleriert nicht nur die individuelle Verschiedenheit, sondern hebt diese im Sinne einer positiven Wertschätzung besonders hervor und versucht sie für den Unternehmenserfolg nutzbar zu machen. (Auszug aus Wikipedia). Ein modernes Unternehmen etwa bezieht in diesem Sinne Menschen mit einer Behinderung mit ein und nutzt deren Potential sinn-, und respektvoll. Die Gedanken zur Inklusion und Diversity sind gute Voraussetzungen für eine Begegnung auf Augenhöhe mit Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung.

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Integration von Behinderten

Inklusion bedeutet: Alle sind gleich und alle sind verschieden, keiner wird ausgeschlossen.
Ines Boban und Prof Dr. Andreas Hinz
Allgemeine Rehabilitations- und Integrationspädagogik Uni Halle-Wittenberg
Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will sucht Begründungen.
Hubert Höppe
Beauftragter der deutschen Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen