„Willsch wieder emol Teigwahrheiten ässe“

Die zündende Idee zu den Ich bin da Produkten für den Detailhandel entstand, als Helena, die Tochter der Initiantin, im Juli 2012 sagte: „ willsch wieder emol Teigwahrheiten ässe“. Man muss wissen, dass Helena oft auch von Hochdeutsch sprechenden Personen betreut und begleitet worden ist, Begriffe aufschnappt aus Gesprächen, die dann irgendwann – manchmal – als eigene Wortkreation wieder aus ihrem Mund kommen.
Die ersten Teigwahrheiten wurden im Töpferhaus Aarau hergestellt, einer Einrichtung für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung und in drei Museumshops der Firma Würth verkauft (in Deutschland).
Mittlerweile gibt es etliche realisierte Produktetiketten. Die Produkte mit den Etiketten von Ich bin da können alle im Laden von Schloss Herdern gekauft und auch online bestellt werden.